Polizei NRW
Bewerbung und Einstellungstest

Allgemeine Informationen

Größe

Die Polizei NRW ist mit 42.000 Polizisten die größte Polizeibehörde Deutschlands. Dies ist nicht darauf zurückzuführen, dass die Polizei besonders stark präsent ist, sondern darauf, dass NRW mit 17,5 Millionen Einwohnern das größte Bundesland ist.

Nach eigenen Berechnungen hat die Polizei NRW mit einem Polizisten pro 416 Bürger eine eher niedrigere Polizeidichte. Der Bundesdurchschnitt liegt bei einem Polizist pro 335 Bürger.

Bewerberanzahl in NRWBewerber der Bewerber der Polizei NRW

Jährlich werden ca. 1.400 Stellen angeboten, für die 7.600 Bewerbungen eingehen (Bewerberjahr 2011). Es wird mittlerweile ausschließlich der gehoebene Dienst angeboten und die Bewerbung erfolgt Online.

Ausbildung

Die Polizei NRW bietet ausschließlich den gehobenen Dienst an, für den ein Bewerber zunächst ein dreijähriges Studium durchläuft. Das Gehalt des Polizeianwärters während der Ausbildung beträgt (900) Euro netto. Danach steigt er als Kommissar mit ca. 2100 Euro (netto) in die Besoldungsgruppe A9 ein.

Bewerbung

Wie bei anderen Polizeien, beginnt der Bewerbungszeitraum bei der Polizei NRW bereits über ein Jahr vor dem Einstellungstermin und endet ca. ein Jahr davor.

Bewerbungsfrist

Bewerbungsfrist

Für eine Einstellung zum 1. September 2015 muss die Bewerbung bis zum 1. Oktober 2014 eingehen.

VoraussetzungenVoraussetzungen

Überprüfe vor deiner Bewerbung, ob du alle Voraussetzungen der Polizei NRW erfüllst.

Schritt-für-Schritt zur Bewerbung

documents_email1. Unterlagen vorbereiten

Statt sich sofort online zu bewerben, ist es bei der Polizei NRW wichtig als ersten Schritt zunächst alle benötigten Unterlagen vorzubereiten.

Der Grund hierfür ist, dass nach der Online-Anmeldung alle benötigten Unterlagen wie z.B. die Geburtsurkunde oder Schulzeugnisse innerhalb von zwei Wochen eingereicht werden müssen. Da die Polizei NRW eine Vielzahl von Unterlagen einfordert, kann diese knappe Frist ziemlich problematisch werden.

Diese Unterlagen umfassen beispielsweise:

  • Bewerbungsanschreiben (kein individuelles Anschreiben)
  • Geburtsurkunde
  • Sportzabzeichen in Bronze (Nachweis)
  • Schwimmabzeichen (Nachweis)
  • Erklärung zur medizinischen Verfassung
    • Einverständniserklärung zum Auswahlverfahren
    • Medizinische Vorgeschichte
    • Erkrankungen der letzten 3 Jahre (vom Hausarzt unterschriebener Bescheid)
    • Augenärztlicher Befundbericht (bei Brillen- und Kontaktlinsenträgern
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Schulzeugnisse

Die Polizei NRW bietet im Internet eine vollständige Übersicht aller Formulare an (Abschnitt “Informationen zu unseren Formularen”).

world_edit 2. Online Anmeldung

Auf der offiziellen Seite zum Bewerbungsverfahren legt der Bewerber ein Benutzerkonto an.

Anschließend werden online in 10 Schritten Daten zur Person, Bildung, bestehenden Verurteilungen, uvm. abgefragt. Man braucht nicht zu erwähnen, dass alle Angaben natürlich wahrheitsgemäß beantwortet werden sollten. Insbesondere Fragen zu bestehenden Ermittlungsverfahren oder Vorstrafen werden natürlich gegengeprüft.

Ebenfalls werden die gewünschten Verwendungsorte abgefragt, also die Städte in welchen man die Ausbildung bevorzugt durchführen möchte. Man sollte sich auch hier bereits vorher Gedanken dazu machen, welche Stadt man als Erst- und welche man als Zweitwunsch angibt: Des Öfteren kann der Erstwunsch nicht berücksichtigt werden!

mail_box3. Unterlagen einsenden

Ist die Onlineanmeldung abgeschlossen, müssen die benötigten Unterlagen innerhalb von zwei Wochen eingereicht werden. Wird diese Frist verfehlt, so führt dies zu einem Ausschluss vom weiteren Bewerbungsverfahren.

Das Einreichen der Unterlagen ist postalisch oder über den Einstellungsberater möglich.

time4. Warten

Entsprechen alle eingereichten Bewerbungsunterladen den Voraussetzungen, so erhält der Bewerber nach einer Wartezeit – die sogar bis zu einige Monaten betragen kann – eine Zusage zum weiteren Testverfahren. Dieses findet in der Regel weitere 1 bis 2 Monate später statt.

Während der langen Wartezeit sollte der Bewerber sich bereits damit beschäftigen weitere Unterlagen zusammenzustellen, die nicht Bewerbungsvoraussetzung, jedoch Einstellungsvoraussetzung sind:

  • Führerschein der Klasse B
  • Deutsches Rettungsschwimmabzeichen
  • Bescheinigung über das Tastschreiben (Kurse und Bescheinigungen werden oft an Volkshochschulen oder in Stenographie Vereinen angeboten)

Einstellungstest

Der Einstellungstest der Polizei NRW findet an drei Tagen statt. Die ersten beiden Tage finden im LAFP Münster statt. Der dritte Tag – das sogenannte “Assesment Center” – wird an einem Standort nahe dem Wohnort des Bewerbers abgehalten.

Der Bewerber darf bereits einen Tag vor der eigentlichen Prüfung anreisen. Dies wird von uns empfohlen, da der Einstellungstest um 8:30 Uhr beginnt und man so dem Berufsverkehr ausweichen kann.

Eine weitere Besonderheit des Auswahlverfahrens ist, dass es bei der Polizei NRW keinen Sporttest gibt. Die Fitness der Bewerber wird dadurch sichergestellt, dass ein Deutsches Sportabzeichen sowie ein Deutsches Rettungsschwimmerabzeichen (Bronze) Voraussetzung zur Bewerbung ist.

Die Computertests

Am ersten Tag werden in zwei Computertests die Fähigkeiten der Bewerber in Bereichen wie dem logisch-analytischen Denken, der deutschen Sprache und der Reaktionsgeschwindigkeit getestet. Die Tests am ersten Tag dauern in etwa 3-4 Stunden.

computer1. Computertest

Die Prüflinge werden zunächst in einen Computerraum geführt, in dem sie selbstständig verschiedene Aufgabentypen am PC lösen müssen.

Dieser erste Test ist in mehrere Abschnitte unterteilt, die jeweils unterschiedliche Aufgabentypen behandeln. Die Reihenfolge dieser Aufgabentypen ist für jeden Bewerber unterschiedlich, um ein gegenseitiges Abschreiben zu vermeiden. Vor jedem Abschnitt gibt es zunächst eine umfangreiche Erklärung zu den folgenden Aufgaben.

Zwischen den Abschnitten kann jeder Bewerber selbstständig Pausen machen und den Raum verlassen, um beispielsweise nach einer besonders schwierigen Aufgabe etwas Luft zu schnappen.

cup_error Der Computertest ist ein Hauptgrund für das Ausscheiden im Auswahlverfahren. Der Bewerber sollte sich frühzeitig mehrere Wochen mit Hilfe der entsprechenden Literatur vorbereiten.

Folgenden Themengebiete werden abgefragt.

Logisches Denken und Abstraktionsfähigkeit

  • Schlussfolgerungen
  • Zahlensymbole
  • Flussdiagramme (Beispielaufgabe)
  • Figurensequenzen
  • Wortanalogien
  • Tatsache und Meinung
  • Statistiken

Merkfähigkeit

  • Steckbriefe
  • Verkehrssituationen
  • Texte lesen und Inhalte merken

Deutsche Sprache

  • Wörter korrigieren
  • Sätze korrigieren
  • Texte korrigieren (Rechtschreibung, Interpunktion, Grammatik)

comments2. Formalgespräch

Das Formalgespräch ist kein Test, sondern dient lediglich dazu nochmals die Daten des Bewerbers abzugleichen und auf Aktualität zu prüfen. Ebenfalls wird dem Bewerber zu diesem Zeitpunkt mitgeteilt, ob er den Computertest bestanden hat oder ob er bereits aus dem weiteren Auswahlverfahren ausscheidet.

speedometer3. Wiener Test

Im zweiten Computertest unterziehen sich die Bewerber einigen Tests aus dem “Wiener Testsystem”. Dieses Testsystem besteht insgesammt aus ca. 120 Tests, die zur Feststellung der Berufseignung, psychologischen Störungsbildern, Fahreignung, uvm. verwendet werden.

Der Bewerber muss 5 Arten von Tests durchlaufen, die seine Fähigkeiten zur Reaktion und kognitive Fähigkeiten überprüfen. In der Regel sind diese Tests kein Problem für gesunde Teilnehmer.

3.1. Dies prüft die Polizei NRW im Wiener Test

Reaktionstest

Der Teilnehmer muss auf einen vorgegebenen Reiz (z.B. aufblinkende gelbe Farbe zusammen mit einem akustischem Signal) einen vorgegebenen Knopf drücken. Hierbei wird die Reaktionszeit gemessen.

Cognitrone Test

Die Aufmerksamkeit und Konzentration wird abgefragt, indem Figuren verglichen werden müssen. Am oberen Bildschirmrand werden mehrere abstrakte Figuren zeigt. Am unteren Bildschirmrand erscheint alle paar Sekunden eine andere abstrakte Figur.

Stimmt diese Figur mit einer der oberen Figuren überein, so muss der Bewerber so schnell es geht einen grünen Knopf drücken. Gibt es keine entsprechende Figur, so muss ein roter Knopf gedrückt werden.

Linienverfolgungstest

Im Linienverfolgungstest wird die Orientierungsleistung überprüft. Dem Teilnehmer werden im Testbild 9 verschlungene Linien gezeigt, die sich vom oberen bis zum unteren Bildschirmrand erstrecken. Die Aufgabe besteht darin, eine vom System vorgegebene Linie so schnell es geht zum unteren Bildschirmrand zu verfolgen und zu bestimmen welches Ende zu dieser Linie gehört.

Determinationstest

Die Aufmerksamkeit und Reaktinsgeschwindigkeit wird geprüft. Es werden akustische und Farbsignale wiedergegeben, auf welche der Bewerber so schnell wie möglich vorgegebene Tasten und Pedale drücken muss. Beispiel: Leuchtet ein rotes Licht aus, soll die rote Taste gedrückt werden. Ertönt ein dunkler Ton, soll die dunkle Taste gedrückt werden.

ATAVT Verkehrsauffassungstest

Dieser Test die Überblicksgewinnung und Beobachtungsfähigkeit im Straßenverkehr. Für eine kurze Zeitspanne (ca. 1 Sekunde) zeigt der Bildschirm ein Bild einer Verkehrssituation. Im Anschluss erklärt der Prüfling welche Objekte auf dem Bild zu sehen waren (Fahrradfahrer, Straßenschilder, Ampeln, PKW, ..).

Polizeiärztliche Untersuchung

Polizeidiensttauglichkeit4. Polizeidiensttauglichkeit

Am zweiten Tag des Auswahlverfahrens findet die Überprüfung der Polizeidiensttauglichkeit statt. Anhand der ‘Polizeidienstverordnung 300’ überprüft der Polizeiarzt die körperliche Eignung des Bewerbers. Die PDV 300 ist bundesweit gültig, weswegen die Kriterien in jedem Bundesland gleich sind.

Leider ist diese Verordnung nicht öffentlich einsehbar, jedoch geben die folgenden offiziellen Informationsblätter einen guten Überblick:

Hat man den Verdacht auf einen Ausschlussgrund – einige werden in den Informationsblättern genannt -, sollte man unbedingt mit dem Einstellungsberater Kontakt aufnehmen.

Assesment Center

Am dritten Tag findet das sogenannte Assesment Center statt. Hier prüft die Polizei NRW ihre Bewerber auf kommunikative und soziale Fähigkeiten.

5. Rollenspiel: Konflikt unter Kollegen

Der erste Test der Tages ist ein Rollenspiel. Hier schlüpft der Teilnehmer in die Rolle eines Polizisten und soll ein Konfliktgespräch mit einem Kollegen führen, welches so auch im Polizeidienst auftreten kann. Der Kollege wird von einem Prüfer gespielt und die Situation wird von weiteren Prüfern beobachtet. Diese sollte der Bewerber nach Möglichkeit ausblenden und sich vollkommen auf das Gespräch konzentrieren.

Vor dem Gespräch wird nur eine sehr kurzer Einlesezeit (2 Minuten) gegeben. In dem eigentlichen Test wird ca. 5 Minuten lang der Konflikt durchgespielt, in denen der Bewerber Einfühlungsvermögen, Konflikt- und Kompromissfähigkeit beweisen muss. Der Partner testet den Bewerber währenddessen durch Trotzigkeit, Unsachlichkeit, unkooperatives Verhalten und Ähnliches.

Beispiel Bei einer routinemäßigen Alkoholkontrolle fehlt der Alkoholtest im Streifenwagen. Euer Kollege war zuständig dafür den Streifenwagen zu bepacken. Weil der Test von einem anderen Streifenwagen angefordert werden muss, erfährt der Dienstgruppenleiter von dem Vorfall. Der Kollege stellt nach dem Einsatz die Situation dar, als hätte der Bewerber den Vorfall verschuldet. Der Bewerber trifft nun unter vier Augen auf den Kollegen.

slideshow6. Votrag

Als nächstes soll der Teilnehmer einen kurzen Vortrag zu einem aktuellen Thema halten.

Hierzu werden nach dem Zufallsprinzip zwei Themen gezogen, von denen sich der Bewerber für eines entscheiden muss. In einer 15 minütigen Vorbereitungszeit kann er den Inhalt und die Struktur des Vortrages erarbeiten. Notizen können ebenfalls gemacht werden und in den Vortrag mitgenommen werden.

Der Bewerber sollte diese Zeit nutzen um sich eine Meinung zu dem Thema zu bilden und Pro- und Contra-Argumente zu sammeln.

Der Vortrag selbst sollte einen argumentativ logischen Aufbau haben, wie zum Beispiel:

  • Einleitung Worum geht es?
  • Argumentation Darlegung der Pro- und Contra-Argumente.
  • Schlussfolgerung Was ist die eigene Meinung? / Was ist zu tun? / Welche Haltung ist richtig?

Postkorbübung7. Rollenspiel: Postkorbübung

Das zweite Rollenspiel ist die sogenannte Postkorb-Übung. Die Prüfer testen wie strukturiert und effizient der Bewerber unter Druck arbeitet und Entscheidungen fällt.

Hierzu spielt der Teilnehmer eine Person, die in einer beschränkten Zeit auf viele einkehrende Aufgaben reagieren muss. Übliche Szenarien sind “Geschäftsmann auf Kurzbesuch zu Hause”, “Praktikant einer Polizeiwache”, “Praktikant eines Sekretariats”, … . Bei der Polizei NRW führt man den Test naheliegenderweise als Praktikant einer Pilizei-Leitstelle durch.

Die einkehrenden Aufgaben sind z.B. Anrufe oder Notizen auf einem Stapel, der abzuarbeiten ist. Für jede dieser Aufgaben muss der Bewerber entscheiden was zu tun ist:

  • Termin für die Aufgabe anlegen.
  • Information an Kollegen weitergeben.
  • Nichts tun, d.h. die Aufgabe wird nicht erledigt.
  • Aufgabe deligieren, d.h. jemand anderer kümmert sich um die Erledigung.
  • Die Aufgabe wird sofort erledigt.
  • Zunächst weitere Informationen erfragen (z.B. Ort, Uhrzeit, Name der Kontaktperson) und DANN eine der oben genannten Möglichkeiten.

Der Teilnehmer hat Notizzettel und Terminkalender zur Verfügung um die Aufgaben zu ordnen. Oft kommt es vor, dass Aufgaben direkt im Konflikt zueinander stehen. Der Bewerber muss also logisch nachvollziehbar die Aufgaben priorisieren und z.B. eine Aufgabe deligieren, statt sie selbst durchzuführen. Für einige Aufgaben treffen weitere Hintergrundinformationen erst im Laufe der Zeit ein, so dass zuvor getroffene Entscheidungen neu getroffen werden müssen.

Um den Druck auf den Bewerber zu erhöhen, muss er einfache, jedoch sehr viele, Aufgaben (z.B. Rechenaufgaben, Zahlen einkreisen, ..) erledigen. Diese Aufgaben sind nur nebensächlich und die Menge ist in der vorgegebenen Zeit nicht zu schaffen.

Der Stark-Verlag hat ein gutes Beispiel für die Postkorb-Übung auf seiner Webseite hinterlegt.

8. Strukturiertes Interview

Das strukturierte Interview ist mit einem typischen Vorstellungsgespräch vergleichbar. Der Interviewer überprüft die persönliche Eignung des Bewerbers für den Polizeiberuf.

Ein Bewerber mit Interesse am Polizeiberuf ist i.d.R. relativ gut informiert und weiß was im Beruf auf ihn zukommt. Er kann auch glaubhaft und authentisch begründen warum er zur Polizei gehen möchte. Dies sieht der Interviewer im besten Fall auch am Werdegang des Bewerbers.

Es sehr wichtig sich auf das Interview vorzubereiten und ehrlich sowie authentisch antworten zu können. Vermeintlich “richtige Antworten” einzustudieren ist der falsche Weg und wirkt unnatürlich. Die beste Vorbereitung ist es sich diese Fragen im Voraus ernsthaft selbst zu stellen und schriftlich festzuhalten. Auch die Darstellung des eigenen Lebenslaufes sollte vorher geübt werden.

Auf folgende Fragen sollte sich der Bewerber vorbereiten:

Selbstdarstellung

“Erzählen Sie etwas über sich!”

Der Bewerber soll sich und seinen Lebenslauf vorstellen können: Welche Schulen hat er besucht? Was sind Lebensereignisse, Umstände und Hobbies, wegen derer er in die Polizeiausbildung (bzw. Studium) möchte?

Fragen zur Eignung

  • “Wieso passen Sie zur Polizei?”
  • “Wie würden Sie in Situation .. reagieren?”
  • “Nennen Sie mir Ihre größte(n) Schwäche(n).”
  • “Nennen Sie mir Ihre größte(n) Stärke(n).”
  • “Wie würden Sie in Situation .. reagieren?”
  • “Nennen Sie mir Ihre größte(n) Schwäche(n).”
  • “Nennen Sie mir Ihre größte(n) Stärke(n).”
  • “Was sind Ihre Ziele?”

Fragen zur Motivation

  • “Warum wollen Sie zur Polizei?”
  • “Warum bewerben Sie sich bei der Polizei NRW?”
  • “Was sind Ihre Ziele?”

Fachliche Fragen zum Polizeialltag Ein motivierter Bewerber mit authentischem Interesse am Beruf kennt das Berufsbild, die Aufgaben und kann realistisch einschätzen was ihn bei der Polizei erwartet. Er hat sich mit der Polizei auseinandergesetzt. Zeigt der Bewerber hier Defizite, so sieht die Bewerbung unüberlegt oder schlimmstenfalls wie eine Notlösung aus. Beispiele zu fachlichen Fragen:

  • “Welche Aufgaben hat die Polizei?”
  • “Was wissen Sie über die Polizei NRW?”

Und jetzt?

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